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Übersicht: Themen

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© Porsche

Klimaneutrale Rohstoffe mit nachhaltiger Energie herstellen

25.04.2024

Eine von der Dechema herausgegebene Publikation zu CO2-Quellen und deren Integration in Power-to-X-Wertschöpfungsketten befasst sich mit den Möglichkeiten zur Abscheidung und Nutzung von Kohlenstoffdioxid für nachhaltige Produktionswege. Die Technologie ist ein wichtiger Baustein zur Dekarbonisierung der Metallindustrien.
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© Porsche

Klimaneutrale Rohstoffe mit nachhaltiger Energie herstellen

25.04.2024

Eine von der Dechema herausgegebene Publikation zu CO2-Quellen und deren Integration in Power-to-X-Wertschöpfungsketten befasst sich mit den Möglichkeiten zur Abscheidung und Nutzung von Kohlenstoffdioxid für nachhaltige Produktionswege. Die Technologie ist ein wichtiger Baustein zur Dekarbonisierung der Metallindustrien.
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©KIT

Industrielle Energiespeicherung - heiß ist die Hoffnung am Karlsruher Institut für Technologie

25.04.2024

Mithilfe von Flüssigmetall wollen Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Zukunft Wärme bei extrem hohen Temperaturen speichern. Der weltweit erste Prototyp eines Flüssigmetall-Wärmespeichers mit einer Kapazität von 100 Kilowattstunden Wärme hat laut KIT gezeigt, dass das Prinzip funktioniert und großes Potenzial für die Defossilisierung der Industrie bietet.
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© Primetals Technologies

Sekundärmetallurgie: Auf die chemische Zusammensetzung kommt es an

02.02.2024

Die hohen Anforderungen an die modernen Stähle zwingen zu einer Nachbehandlung des flüssigen Rohstahls. Dies gilt sowohl für die Hochofen-Konverter-Route als auch für die Elektrolichtbogenofen-Route. In der Stahlprozesskette befindet sich die Sekundärmetallurgie zwischen dem Konverter bzw. Elektrolichtbogenofen und der Gießanlage.
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© pixabay

Die alternativlose Transformation der Industrie

15.01.2024

Der Klimawandel wirkt sich mittlerweile auf den Alltag des Menschen aus. Die Politik hat in der jüngsten Vergangenheit Maßnahmen eingeleitet, um fortschreitende Temperaturanstiege zu bremsen. Ein Ergebnis des politischen Engagements ist das Pariser Klimaabkommen, das erstmals Klimaziele vorgibt. Diese sollen u.a. durch die grüne Transformation der Industrie erreicht werden.
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© Feralpi Stahl

Kreislaufwirtschaft: Umgesetzt bei Feralpi Stahl

21.12.2023

Im sächsischen Riesa, der heutigen Heimat der Feralpi Stahl, wurden seit der Unternehmensgründung 1992 rund 24 Millionen Tonnen Schrott zu Stahl aufbereitet und dem Prozess zugeführt. Der von Feralpi erzeugte Stahl besteht zu fast 99 Prozent aus recyceltem Material.
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© NLMK

In die Zukunft mit grünem Stahl

19.12.2023

Green Steel – oder „Grüner Stahl“ – ist aktuell der gefragteste Begriff, wenn es um die klimaneutrale Stahlindustrie geht. Stahl – also jenes Produkt, dass seit Jahrzehnten das Rückgrat der Industrieproduktion ist – soll in Zukunft grün werden.
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©

Alles Product Carbon Footprint oder was?

07.11.2023

Die Stahl- und Metallbranche muss sich dekarbonisieren. Fast jeder Betrieb hat deshalb inzwischen eigene Klimaziele aufgestellt, um seinen CO₂-Ausstoß zu verringern. Doch nach wie vor gibt es keine einheitliche Definition für grünen Stahl.
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© GMH Gruppe

Grüne Transformation: Klarer Bonus für Stahlschrott

17.10.2023

Im Zuge der Dekarbonisierung ist der vermehrte Einsatz von Stahlschrott in der Stahlproduktion das Mittel der Wahl zur Reduktion der CO₂-Emissionen, denn das Recycling spart im Schnitt 1,67 t CO₂ im Vergleich zur Herstellung aus Eisenerz via Hochofenroute.
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©

Smart Steel: Stahl mit neuer nachhaltiger DNA

04.10.2023

In der metallurgischen Forschung geht es jetzt neben der CO2-Freiheit zunehmend darum, auch den Erfordernissen der Kreislaufwirtschaft gerecht zu werden und gleichzeitig keine Abstriche bei der Qualität machen zu müssen.
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