11.06.2014

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Unternehmen der Luft- und Raumfahrt punkten mit Kühlschmierstoffen

Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche können sich bereits durch die Wahl des richtigen Schmierstoffs entscheidende Wettbewerbsvorteile am Markt sichern. Ob Rumpfteile aus Aluminium und Titan oder Turbinenkomponenten aus Nickelbasislegierungen – in kaum einer Branche hängt die Sicherheit unzähliger Menschen mehr von der Präzision und Maßgenauigkeit einzelner Komponenten ab, als in der Luft- und Raumfahrt. Daher müssen auch vermeintlich kleine Details, wie die eingesetzten Schmierstoffe, höchsten Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Leistung gerecht werden. Erst dann erhalten sie in der Luftfahrtindustrie die Freigabe für den Einsatz in spezifischen Bearbeitungsprozessen. In modernen Labors am Firmensitz in Mönchengladbach hat die Rhenus Lub GmbH & Co KG ein Portfolio von Hochleistungsschmierstoffen entwickelt, das von Branchenvorreitern wie Airbus, Rolls Royce, MTU, SNECMA, EADS, Messier Dowty und Embraer freigegeben ist.


Mit den Schmierstoffen des Unternehmens erzielen Kunden aus der Luftfahrtbranche klare Vorteile, denn durch den Einsatz der Hochleistungsprodukte können Anwender erstens die Werkzeugstandzeiten verlängern, zweitens die Werkstückkosten optimieren und damit drittens ihre Wertschöpfung kontinuierlich steigern. Als Top-Produkt der Amin- und Borsäurefreien KühlschmierstoffeRL von Rhenus Lub ermöglicht FU 60 beim Fräsen großer Werkstücke aus Titan und Aluminium eine hohe Abtragsleistung bei maximaler Prozesssicherheit. Beim Schleifen von Turbinenkomponenten aus Titan oder Nickelbasislegierungen haben sich die Schmierstoffe TY 101S und der Zwei-Komponenten-Kühlschmierstoff R-FLEX bestens bewährt. Beide Produkte zeichnen sich durch einen niedrigen Verbrauch und eine gute Langzeitstabilität aus. Ebenfalls sehr erfolgreich in der Luftfahrtbranche sind die beiden borfreien Schmierstoffe TU 44 und TU 43 P von Rhenus Lub. Im Praxiseinsatz zeigen die EP-Hochleistungsprodukte eine gute Leistung und ein optimales Spülvermögen. Anwender haben hierdurch die Möglichkeit, ihre Prozesssicherheit zu steigern und die Bearbeitungsleistung zu verbessern. TU 44 verfügt über ein formaldehyddepot-freies Konservierungskonzept.


www.rhenuslub.de


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