24/02/2015

© Verlag Stahleisen GmbH

PC-DMIS 2014.1 Zwischenrelease optimiert die Abläufe bei der Arbeit mit Punktwolken

Hexagon Metrology aus Cobham, Surrey, Großbritannien, hat PC-DMIS 2014.1 vorgestellt, ein wesentlich weiterentwickeltes Update der bekannten Messsoftware zur Erfassung, Auswertung, Verwaltung und Präsentation von Fertigungsdaten. Das neue Zwischenrelease der Software enthält Tools und Technologien, die den Einsatz von Laser- und optischen Messgeräten noch besser unterstützen. PC-DMIS 2014.1 bietet eine insgesamt höhere Leistung und vor allem deutliche Verbesserungen in Bezug auf Punktwolken-Inspektionen und Reverse-Engineering-Anwendungen. PC-DMIS ist die führende Software für die Messgeräte von Hexagon Metrology und kann auch für ein breites Spektrum anderer marktüblicher Messgeräte genutzt werden.


 


Vor allem Anwender von Laserscannern und optischen Messsystemen profitieren von diesem Release mit neuen Funktionen zur Bearbeitung und Verwaltung von Punktwolkendaten. Für die Nutzer von Laserscannern bietet die Software nun einen Befehl, mit dem aus einer beliebigen Anzahl von Punktwolken ein einziges Netz erzeugt werden kann. Tools zur Ausrichtung und Filterung erhöhen die Benutzerfreundlichkeit von Laserscannersystemen. Ein spezielles Modul zur Inspektion von Rotoren sorgt für Effizienzsteigerungen bei der Arbeit mit Punktwolken. PC-DMIS 2014.1 ist mit dem vor kurzem vorgestellten Leica Absolute Tracker AT960 und den AT930 Laser Trackern kompatibel und bietet Anwendern der Laser-Tracker-Technologie eine gemeinsame Softwareplattform. Die Software ist auch an Teamcenter angebunden, ein von Siemens entwickeltes Metrology Management System (MMS), in dem Benutzer Messroutinen öffnen und NX-Modelle direkt aus Teamcenter laden können. Ebenfalls neu in PC-DMIS 2014.1 ist QuickFeature, eine Funktion zur einfachen Erstellung von Elementen aus Punktwolkendaten ohne Dialogbox, nur mit einem Mausklick. Mit Colour Scale können die Eigenschaften der Farbprofile von Oberflächen und Punkten konfiguriert und individuell angepasst werden. Benutzerspezifisch angelegte Layouts lassen sich auch speichern. Zu den weiteren wesentlichen Verbesserungen zählt die Möglichkeit, aus Schnittebenen Abschnittskurven für die einfache Erzeugung von Elementen komplexer Geometrien zu generieren. Ein überarbeitetes Verfahren für 2-D-Winkelmaße vermeidet Missverständnisse und gewährleistet, dass das gewünschte Winkelmaß auf das Prüfprotokoll angewendet wird. Verfeinerte Algorithmen zur Kalibrierung von Doppelarm-KMG sorgen für erhöhte Genauigkeit. Für Mehrarm-KMG wurde darüber hinaus ein neuer Algorithmus für die Laser-DSE-Matrix entwickelt, der fast zehnmal schneller ist als die früheren Versionen.

www.hexagonmetrology.com


 


 


 


© Verlag Stahleisen GmbH