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Auslandsgeschäft weiterhin dynamisch
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Auslandsgeschäft weiterhin dynamisch
18.09.2012
Der deutsche Pkw-Markt hat im April 2012 erneut zulegen können. Insgesamt wurden mehr als 274 200 Pkw neu zugelassen das entspricht einem Plus von knapp 3 %. Der Marktanteil deutscher Konzernmarken betrug dabei gut 72 %. Seit Januar stiegen die Neuzulassungen um fast 2 % auf mehr als eine Million an. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), betonte: Der deutsche Pkw-Markt erweist sich als Stabilitätsanker in einem schwierigen europäischen Marktumfeld.
Insgesamt wurden 323 000 Pkw exportiert, ein Minus von rund 14 %. Seit Jahresbeginn wurden 1,46 Mio. Pkw an ausländische Kunden ausgeliefert, das entspricht einem Rückgang von 5 %. Allerdings ist dies nach wie vor auf die geänderte statistische Erfassung zurückzuführen. Bei bestimmten Modellen ist der Anteil der lokalen Wertschöpfung im Zielland China angestiegen. Vor der Auslieferung an den Kunden in China werden noch gewisse Arbeitsschritte in den Werken vor Ort vorgenommen. Diese Fahrzeuge zählen nun statistisch als Auslandsproduktion; weite Teile der gesamten Produktionskette finden aber weiterhin in Deutschland statt.
Aufgrund dessen sank auch die erfasste Produktion in den deutschen Werken. Im April zählten 425 600 Einheiten zur inländischen Produktion (-10 %).
Die Auftragseingänge aus dem Ausland stiegen im vergangenen Monat um 8 % an. Dazu Wissmann: Die Attraktivität unserer Fahrzeuge ist ungebrochen hoch. Das zeigt allein ein Blick auf die Auslandsbestellungen. Seit 33 Monaten haben wir Monat für Monat steigende Orders unserer ausländischen Kunden zu verzeichnen.
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