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Pneumatische Fördertechnik und Kernsandaufbereitung

Business News

Pneumatische Fördertechnik und Kernsandaufbereitung

01.08.2011

Schwerpunkte der GIFA-Präsentation der Klein Anlagenbau AG, Niederfischbach, sind die pneumatische Fördertechnik und die Sandaufbereitung. Speziell für den Transport von körnigem Schüttgut, wie z. B. Gießereisand, wurde der pneumatische Druckgefäßförderer Typ SP-HL entwickelt. Ausgestellt wird auf der GIFA eine Tandemanlage, wobei zwei Druckgefäßförderer auf einer Förderrohrleitung arbeiten. Bei dieser Anordnung lassen sich Förderleistungen von mehr als 20 t/h erzielen. Der SP-HL zeichnet sich insbesondere aus durch:

  


 


  • hohe Förderleistungen bei ca. 40 % niedrigerem Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Förderern,

  • schonende Förderung, bei der die Struktur des Quarzkorns erhalten bleibt,

  • minimaler Verschleiß der Förderrohrleitungen,

  • geringer Platzbedarf.


 

Neben dem Förderer für Gießereisand liefert Klein auch pneumatische Transportsysteme für alle anderen in der Gießerei anfallenden Stoffe, wie Bentonit, Kohlenstaub, Filterstaub und die unterschiedlichsten Additive usw. 

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kernsandaufbereitung. Hier werden alle zur Kernsandaufbereitung notwendigen Aggregate, wie Dosierwaagen, der Kernsandmischer Stratormix, Bindemitteldosiereinheiten und Kernsandverteilwagen auf der GIFA ausgestellt. Der Kernsandmischer Stratormix  verfügt über ein einzigartiges, energiesparendes Mischverfahren sowie ein integriertes Selbstreinigungssystem. Für die im Mischraum eingesetzten Teile werden hoch verschleißfeste Werkstoffe eingesetzt, mit welchen besonders hohe Standzeiten erzielt werden. Mit diesen Faktoren bietet der Kernsandmischer höchste Mischqualität sowie hohe Mischleistung bei geringem Bindemittelverbrauch und minimalem Reinigungs- und Wartungsaufwand. Besonders bei der Aufbereitung von Kernsand mit anorganischen Bindemitteln zeigt der Kernsandmischer Stratormix gute Ergebnisse. Im Vergleich zu anderen Kernsandmischern konnten die gleichen Festigkeitswerte mit bis zu 30 % weniger Bindemitteleinsatz erzielt werden.

 

Halle 15, Stand J03

 


 

© Verlag Stahleisen GmbH

 
 

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