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Gießuhr zur eineindeutigen Markierung von Gussteilen
Business News
Gießuhr zur eineindeutigen Markierung von Gussteilen
25.08.2011
Die Hochschule Harz hat auf der Hannover Messe Industrie (HMI) ein besonderes Highlight vorgestellt: die neue Gießuhr. Die Hochschule präsentierte das innovative Exponat als vollflexibles Markiersystem für Gussteile. Aufgrund der stetig steigenden Anforderungen an die Qualitätssicherung, insbesondere im Bereich der Nachverfolgbarkeit von Produkten, besteht für Gießereien zunehmend die Notwendigkeit, Gussteile eineindeutig zu markieren.
Das moderne Markiersystem der neuen Gießuhr ermöglicht es, jedes Werkstück während des Urformprozesses mit einem eindeutigen Markierungscode zu versehen und so eine verlässliche, nicht manipulierbare Kennzeichnung für das weitere Qualitätsmanagement in Gießereien sicherzustellen. Dabei kann das Verfahren einfach in bestehende Gießerei-Anlagen integriert und im üblichen Produktionsmilieu mit hohen Temperaturen sowie rauen Arbeitsumgebungen problemlos eingesetzt werden, erläutert Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Die neue Gießuhr wurde vom Institut für Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in Kooperation mit der Metallgießerei Hans Seifert GmbH, Wernigerode, entwickelt und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (AiF - Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen) gefördert.
www.die-neue-giessuhr.de
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