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Keine Steuererhöhung für die energieintensiven Unternehmen - Wirtschaftsvereinigung Stahl
31.08.2010Die Wirtschaftsvereinigung Stahl appelliert an die Bundesregierung, von den geplanten Energiesteuererhöhungen für energieintensive Industrien abzusehen. Am Mittwoch, 1. September 2010, will das Bundeskabinett im Rahmen des Sparpakets darüber beraten. Dadurch würde sich die Belastung der Stahlunternehmen in Deutschland mit Energie- und Stromsteuer um rd. 90 Mio. € im Jahr erhöhen. "Das trifft uns besonders hart vor dem Hintergrund weiterer geplanter staatlicher Verteuerungsmaßnahmen im Energiebereich, etwa im Rahmen des Emissionsrechtehandels", sagt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf. Ingesamt drohen zusätzliche Kosten bis zu 1,4 Mrd. € im Jahr.
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