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Wir können nicht immer dieselben Antworten geben - IG-Metall-Chef Huber über das Jobpaket

09.02.2010

Zwischen 450000 und 750000 Arbeitsplätze sieht die IG Metall infolge der Krise gefährdet. Das von der Gewerkschaft angeregte Jobpaket aus tariflichen und politischen Lösungen soll Entlassungen verhindern. Im Gespräch mit der "Welt" erklärt der Erste Vorsitzende Berthold Huber, warum Beschäftigungssicherung für die IG Metall in der kommenden Tarifrunde über einer konkreten Lohnforderung steht. "Wir brauchen neue Lösungen, wir können nicht immer dieselben Antworten geben. Jetzt geht es darum, dass die Krise nicht zur Katastrophe für die Arbeitsplätze wird", beschreibt Berthold Huber die Herausforderung, vor der IG Metall und Arbeitgeber, aber auch die Politik in den kommenden Jahren stehen. Eine Nullrunde für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie schloss er jedoch aus. Weitere Informationen bei der IG Metall.

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